Der Flug ist gebucht, die Ferien rücken näher, und plötzlich steht diese eine Frage im Raum: Was machen wir eigentlich mit dem Kinderwagen? Darf er bis ans Flugzeug? Kostet er extra? Und was passiert mit der Babywanne?
Die gute Nachricht vorweg: Bei SWISS reist pro Kind ein faltbarer Buggy oder Kinderwagen kostenlos mit. Der Haken liegt im Detail. Einen Buggy schiebst du meist bis zur Flugzeugtür, einen Kinderwagen mit Babywanne gibst du dagegen schon am Check-in ab. Wir gehen alles der Reihe nach durch, vom Check-in in Zürich bis zum Druckausgleich im Landeanflug. So weisst du schon vor dem Packen, welcher Wagen mitkommt und wie der Tag am Flughafen entspannt abläuft.
Das Wichtigste in Kürze
- Pro Kind fliegt ein Teil der Babyausrüstung gratis mit, zum Beispiel ein Buggy oder Kinderwagen.
- Den faltbaren Buggy behältst du meist bis zum Boarding, den Kinderwagen gibst du am Check-in auf.
- In die Kabine darf nur ein Pocket Buggy bis 55 × 40 × 23 cm.
- Eine Babyschale nutzt du nur auf einem eigenen, gebuchten Sitzplatz.
- Das Babybett gibt es bis 8 Monate, 11 kg und 67 cm, auf Europaflügen nur in der Business Class.
Ist der Kinderwagen bei SWISS kostenlos?
Ja. SWISS nimmt pro Kind ein Teil der Babyausrüstung ohne Aufpreis mit. Du entscheidest nur, ob dieses Teil in den Frachtraum kommt oder mit dir in die Kabine. Beides zusammen geht nicht, und genau das übersehen viele beim Packen.
| Was nimmst du mit? | Wo reist es? | Kosten |
|---|---|---|
| Faltbarer Buggy | Frachtraum | kostenlos |
| Faltbarer Kinderwagen | Frachtraum | kostenlos |
| Faltbarer Bollerwagen oder Veloanhänger | Frachtraum | kostenlos |
| Rückentrage | Frachtraum | kostenlos |
| Zertifizierter Kindersitz, Babytragekorb oder Kinderrückhaltesystem | Kabine | kostenlos, anstelle des Frachtraum-Teils |
| Pocket Buggy bis 55 × 40 × 23 cm | Kabine | zählt zu deinem Handgepäck |
| Elektrischer Kinderwagen | nicht erlaubt | nicht möglich |
Ein kleiner Bonus ist der Pocket Buggy: Er darf zusätzlich mit, läuft aber über dein eigenes Handgepäck. Wird es dadurch zu viel, kommt er doch in den Frachtraum. Babys unter zwei Jahren haben bei SWISS übrigens kein eigenes Handgepäck. Windeln, Brei und Wechselbody packst du also in deine Tasche, plan dort lieber etwas mehr Platz ein.
Kinderwagen, Buggy oder Pocket Buggy: was darf bis zum Flugzeug?
Hier zählen weder Preis noch Marke, sondern allein die Bauart deines Wagens. Grob gibt es drei Fälle.
Der faltbare Buggy bleibt bis zum Boarding bei dir
Das ist der bequemste Fall. Deinen faltbaren Buggy oder eine Rückentrage behältst du an den meisten Flughäfen bis kurz vor dem Einsteigen. Dein Kind fährt also gemütlich durchs Terminal, und du hast die Hände frei für Pass und Bordkarte. Am Gate übernimmt das SWISS-Personal den Buggy und verlädt ihn in den Frachtraum. Nach der Landung bekommst du ihn in der Fluggastbrücke zurück, bei einer Busankunft direkt an der Treppe. Frag bei der Gepäckaufgabe kurz nach, ob das auf deiner Strecke klappt. Nicht jeder Flughafen macht mit, dazu gleich mehr.
Praxistipp: Dein Baby wird kurz vor der Sicherheitskontrolle müde? Leg es lieber noch nicht in den Buggy. Der muss zusammengeklappt aufs Röntgenband, und ein frisch eingeschlafenes Baby wieder herauszuheben, will wirklich niemand.
Der Kombikinderwagen mit Babywanne wird am Check-in aufgegeben
Hier lohnt sich ein genauer Blick, denn ältere Ratgeber erzählen oft etwas anderes. Laut aktueller SWISS-FAQ gibst du einen Kinderwagen am Check-in auf, bis zum Flugzeug dürfen nur Buggy und Rückentrage. Das betrifft vor allem Kombikinderwagen mit abnehmbarer Babywanne oder Sportsitz. Auch Zwillings- und Geschwisterwagen reisen wegen ihrer Grösse als aufgegebenes Gepäck. Für den Weg durchs Terminal brauchst du dann einen Plan B: eine Babytrage oder einen Leihwagen am Flughafen.
Der Pocket Buggy darf mit in die Kabine
Als Pocket Buggy gilt bei SWISS ein vollständig faltbarer Wagen bis 55 × 40 × 23 cm. Klingt grosszügig, ist es aber nicht. Viele Modelle, die als Reisebuggy verkauft werden, sind gefaltet deutlich grösser. Der Nuna TRVL lx zum Beispiel misst zusammengeklappt 34 × 52 × 71 cm und fällt damit nicht unter die Kabinenregel. Greif also kurz zum Messband, bevor du fest mit einem Platz im Gepäckfach rechnest.
Mit Kinderwagen am Flughafen Zürich: so läuft es ab
Mit Kind und Gepäck zählt jeder Umweg doppelt. In dieser Reihenfolge kommst du in Zürich am ruhigsten ans Gate:
- Family Check-in nutzen. In den Hauptferien hat SWISS im Check-in 1 einen eigenen Schalter für Familien mit Kindern bis 12 Jahre. Dort stehst du nicht zwischen Geschäftsreisenden in der Schlange.
- Buggy vorzeigen. Zeig den Buggy bei der Gepäckaufgabe, damit er seinen Gepäckanhänger bekommt. Das gilt auch, wenn du schon am Vorabend eincheckst: Buggy einfach mitbringen.
- Kinderwagen aufgeben, Leihwagen holen. Muss dein Kinderwagen in den Frachtraum, mietest du an den PRM Pick-up Points bei Check-in 1 und 2 einen Ersatz. Zurückgeben kannst du ihn direkt an deinem Gate.
- Sicherheitskontrolle in Ruhe angehen. Leg zuerst Buggy, Taschen und Babynahrung aufs Band und nimm erst dann dein Baby auf den Arm. Milch und flüssige Babynahrung dürfen ausserhalb des Plastikbeutels bleiben und auch über dem Flüssigkeitslimit liegen. Zeig sie einfach separat vor und nimm so viel mit, wie du für den Flug brauchst.
- Wartezeit geniessen. Spielplätze findest du im Transit A und im Dock E. Bei den A-Gates gibt es ausserdem die Family Services mit Wickeltischen, Still- und Schlafräumen, Mikrowellen und Spielecken, offen für Passagiere aller Airlines.
Umsteigen und Flughäfen ohne Rückgabe am Flugzeug
Nicht überall bekommst du den Buggy direkt an der Flugzeugtür zurück. An 21 Flughäfen holst du ihn bei der Gepäckausgabe ab. Gut zu wissen, bevor du mit schlafendem Baby auf dem Arm aussteigst:
Biarritz, Birmingham, Bordeaux, Bremen, Catania, Dresden, Düsseldorf, Göteborg, Hamburg, Hannover, Kopenhagen, London Heathrow, Manchester, Marseille, Nizza, Olbia, Palermo, Rovaniemi, Stockholm, Stuttgart und Valencia.
Beim Umsteigen hast du die Wahl. Sag dem Personal schon beim Abflug, ob du den Buggy am Transferflughafen brauchst oder erst am Endziel. Bei kurzer Umsteigezeit empfiehlt SWISS das Endziel, so verlierst du keine Minuten am Gate. Für den Weg zum Anschlussflug ist die Babytrage dann die einfachste Lösung.
Kinderwagen gut verpacken und Schäden richtig melden
Im Frachtraum geht es nicht immer sanft zu. Mit ein paar Handgriffen vor dem Abflug kommt dein Wagen trotzdem heil an. Nimm lose Teile wie Getränkehalter, Regenverdeck und Spielbügel ab und steck sie ins Handgepäck. Falte den Wagen vollständig und pack ihn in eine Transporttasche oder Schutzhülle aus unserem Kinderwagen-Zubehör. Keine Hülle dabei? Dann frag am Check-in-Schalter nach einer Verpackung.
Und falls doch etwas kaputtgeht: Melde den Schaden sofort bei der Gepäckermittlung, noch bevor du den Ankunftsbereich verlässt. Merkst du ihn erst im Hotel, hast du sieben Tage Zeit für eine schriftliche Meldung. Diese Frist stammt aus dem Montrealer Übereinkommen, danach verfällt der Anspruch. Bei der Lufthansa Group, zu der SWISS gehört, geht die Meldung bis drei Tage nach dem Flug auch online. Leg dir dafür diese Unterlagen bereit:
- Schadensprotokoll des Flughafens (PIR)
- Gepäckabschnitt und Bordkarte
- Kaufbeleg mit Modell und Kaufdatum
- Fotos vom Schaden und vom ganzen Wagen
Babyschale und Kindersitz im Flugzeug
Auf dem Schoss oder auf dem eigenen Platz? Diese Frage klärst du am besten vor dem Ticketkauf, denn sie bestimmt Preis und Sitzplan.
Auf dem Schoss: Bis zum zweiten Geburtstag zahlst du bei SWISS rund 10 Prozent des Ticketpreises. Dafür hat dein Kind keinen eigenen Sitzplatz. Die Crew gibt dir einen Schlaufengurt, den sogenannten Loop Belt, den du an deinem Sicherheitsgurt befestigst.
Mit eigenem Sitzplatz: Buchst du deinem Kind einen Platz, darf auch dein Autositz mit an Bord. SWISS erlaubt das für Kinder unter 12 Jahren und unter 27 kg. Der Sitz braucht eine Flugzulassung, erkennbar am Aufkleber «for use in aircraft». Ob deine Babyschale diesen Aufkleber trägt, siehst du meist an der Seite oder auf der Unterseite.
Ein kleiner Stolperstein bei der Grösse: SWISS nennt auf zwei eigenen Seiten zwei verschiedene Masse. Die Seite «Mit Kindern an Bord» spricht von 43 × 43 cm, die FAQ von höchstens 40 × 40 cm Auflagefläche. Mit einem Sitz bis 40 × 40 cm bist du auf der sicheren Seite.
Allein mit zwei Babys: Pro Erwachsenem ist nur ein Schosskind erlaubt. Das zweite Baby braucht einen eigenen Sitzplatz zum Kindertarif und einen flugtauglichen Autositz.
Geburtstag unterwegs: Wird dein Kind während der Reise zwei, braucht es für die ganze Reise einen eigenen Platz, also schon für den Hinflug.
Praxistipp: Buch den Platz für die Babyschale am Fenster, dort lässt sie sich am einfachsten montieren. Und wundere dich nicht, wenn die Online-Buchung für Kinder unter zwei Jahren keinen Sitzplatz anbietet. Ein kurzer Anruf beim SWISS Service Center löst das.
Babybett im Flugzeug (Bassinet) bei SWISS
Auf einem Langstreckenflug ist das Babybett ein echter Luxus: Dein Baby schläft liegend, und du hast endlich wieder beide Arme frei. SWISS bietet es für Babys bis 8 Monate, bis 11 kg und bis 67 cm Körpergrösse an. Auf Langstrecken steht es in allen Klassen bereit, auf Europaflügen nur in der Business Class.
Das Bassinet ist ein Babykörbchen, das die Crew nach dem Start an der Trennwand vor der ersten Reihe einhängt. Pro Flug gibt es nur wenige davon. Reserviere es deshalb gleich bei der Buchung, zusammen mit dem passenden Sitzplatz. Bei Start, Landung und Turbulenzen nimmst du dein Baby heraus und auf den Schoss. Ist dein Baby schon grösser als 67 cm oder schwerer als 11 kg, bleibt für eine liegende Position nur der eigene Sitz mit Babyschale.
Ab wann dürfen Babys fliegen?
Bei SWISS darf dein Baby ab dem siebten Lebenstag ohne Attest fliegen. Ist es jünger, brauchst du eine ärztliche Bescheinigung, dass es reisefähig ist.
Erlaubt heisst aber nicht unbedingt empfohlen. Der deutsche Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte rät, erst ab der vierten bis sechsten Lebenswoche zu fliegen. Der Grund: Bei manchen Säuglingen ist die Lunge noch nicht ganz ausgereift, und an Bord ist die Sauerstoffsättigung tiefer als am Boden. SWISS selbst rät vom Flug ab, wenn dein Kind stark erkältet ist, hohes Fieber hat oder kürzlich operiert wurde. Die Travel Clinic Zürich nennt dazu Mittelohrentzündung und schwere Atemwegsinfekte. Mehr zu Planung und Langstrecke liest du in unseren 20 Tipps für den Flug mit Baby.
Tipps für den SWISS Flug mit Baby
Ist der Wagen verladen und das Baby angeschnallt, beginnt der eigentliche Flug. Mit diesen vier Punkten wird er deutlich entspannter.
Baby-Menü vorbestellen
SWISS serviert auf Wunsch eigene Baby- und Kindermenüs. Bestellen kannst du sie bis 24 Stunden vor Abflug beim Service Center. Schau eine Woche vor dem Flug noch einmal in deine Buchung, ob die Bestellung drin ist. Schoppen und Wasser für Babynahrung wärmt dir die Crew gern auf. Frag am besten gleich nach dem Einsteigen oder nach dem Service, während des Service hat das Team alle Hände voll zu tun.
Druckausgleich bei Start und Landung
Erwachsene schlucken oder gähnen, wenn es in den Ohren drückt. Babys können das noch nicht bewusst steuern. Schlucken öffnet die Eustachische Röhre und gleicht den Druck aus, und genau dabei hilfst du nach: mit Stillen, dem Schoppen oder dem Nuggi. Fang damit rund 25 Minuten vor der Landung an. Versuch dein Baby im Landeanflug wach zu halten, denn im Schlaf findet seltener ein Druckausgleich statt. Hat dein Baby Schnupfen, klär vor der Reise mit dem Kinderarzt, ob Nasentropfen sinnvoll sind.
Wenn das Baby weint
Erst einmal durchatmen. Ein weinendes Baby an Bord ist völlig normal, auch wenn es sich in dem Moment anders anfühlt. Geh die üblichen Verdächtigen der Reihe nach durch: Hunger, volle Windel, Temperatur, Müdigkeit. In der Kabine wird es oft kühl, deshalb gehören Söckchen, Mütze und ein dünnes Jäckchen griffbereit ins Handgepäck. Hilft alles nichts, steh auf und geh mit deinem Baby ein paar Schritte durch den Gang. SWISS gehört zur Lufthansa Group, diese Tipps funktionieren also genauso auf Lufthansa-Flügen. Was sonst noch in die Tasche gehört, findest du in unserer Packliste für Reisen mit Baby.
Zuerst oder zuletzt einsteigen?
Familien mit Kleinkindern dürfen in der Regel zuerst an Bord. Das klingt verlockend, bedeutet für ein unruhiges Kind aber zusätzliche Minuten im engen Sitz. Viele Eltern teilen sich deshalb auf: Einer steigt früh ein und montiert in Ruhe den Autositz. Der andere kommt mit dem Baby als Letzter an Bord, nachdem es am Gate noch einmal herumkrabbeln durfte.
Reisebuggys für den Flug mit SWISS
Für SWISS-Flüge brauchst du einen einteiligen Buggy, den du ohne Abnehmen von Teilen faltest. Dann bleibt er bis zur Flugzeugtür bei dir. Zwei Modelle aus unserem Sortiment im Vergleich:
| Modell | Preis* | Gewicht | Faltmass | Passende Babyschale | Bei SWISS |
|---|---|---|---|---|---|
| Nuna TRVL lx | CHF 349 | 7,1 kg | 34 × 52 × 71 cm | Nuna PIPA, ohne Adapter | Buggy bis zum Flugzeug |
| Joie Litetrax PRO | CHF 179 | 10,4 kg | 27,6 × 58 × 84 cm | Joie Gemm, i-Level, diverse Maxi-Cosi | Buggy bis zum Flugzeug |
*Preis bei Smart Baby, Stand Oktober 2026.
Der Nuna TRVL lx ist der Leichtgewichtige im Duo. Mit 7,1 kg und einem automatischen Faltmechanismus für eine Hand ist er schnell zusammengeklappt, auch mit Baby auf dem Arm. Die Nuna PIPA Babyschale klickst du direkt auf, mit dem Nuna TRVL Adapter passen auch die Babywanne LYTL und die Babyschale ARRA next. Eine Tragetasche für den Transport ist gleich dabei.
Der Joie Litetrax PRO ist die günstige Alternative für alle, die den Buggy auch zuhause täglich nutzen. Seine schaumstoffgefüllten Räder sind pannensicher, er trägt Kinder bis 22 kg und kostet rund die Hälfte. Dafür bringt er mit 10,4 kg mehr Gewicht mit.
Beide liegen über dem Pocket-Buggy-Mass und reisen deshalb im Frachtraum. Bis zum Gate schiebst du sie trotzdem. Weitere Modelle findest du in unserer Kategorie Reisebuggys und im Buggy Test 2026.
Häufige Fragen
Darf der Kinderwagen ins Handgepäck?
Nein, nur ein Pocket Buggy bis 55 × 40 × 23 cm. Er zählt dann zu deinem normalen Handgepäck.
Was kostet der Kinderwagen bei SWISS?
Nichts. Pro Kind reist ein faltbarer Buggy oder Kinderwagen kostenlos im Frachtraum mit.
Bekomme ich den Buggy beim Umsteigen zurück?
Nur wenn du das beim Abflug angibst. Sonst erhältst du ihn erst am Endziel.
Braucht mein Baby einen eigenen Pass?
Ja. Jedes Kind braucht ab Geburt einen eigenen Ausweis, ein Eintrag im Pass der Eltern ist nicht möglich. Pass und Identitätskarte sind für Kinder fünf Jahre gültig. Für viele Ziele in Europa reicht die Identitätskarte, ausserhalb Europas brauchst du meist den Pass.
Kann ich allein mit zwei Babys fliegen?
Ja, wenn das zweite Baby einen eigenen Sitzplatz zum Kindertarif hat und in einem flugtauglichen Autositz reist.
Sind elektrische Kinderwagen erlaubt?
Nein, SWISS befördert keine elektrischen Kinderwagen.
Unser Tipp zum Schluss: Miss das Faltmass deines Buggys, bevor du buchst, und vergleich es mit den Regeln oben. Du bist noch auf der Suche nach dem richtigen Reisebuggy? Dann komm in unserem Fachgeschäft im Grüssen-Center, Grüssenweg 10 in Pratteln, vorbei und falte die Modelle selbst. Wir sind Montag bis Freitag von 10 bis 19 Uhr und Samstag von 10 bis 18 Uhr für dich da. Gute Reise!