Babymatratze kaufen: 70x140 & 60x120 | Schweiz | Smart Baby
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Babymatratzen

Dein Baby wird die nächsten Jahre mehr Zeit auf seiner Matratze verbringen als irgendwo sonst. Sie trägt jeden Schlaf, jedes Nickerchen, jede Nacht. Genau deshalb ist die Babymatratze nicht einfach die Beilage zum Bett, sondern das Teil, das über gesunden und sicheren Schlaf entscheidet. Vier Dinge machen dabei den Unterschied, und die gehen wir hier der Reihe nach durch: die richtige Grösse, wie fest die Matratze ist, das Material und die geprüfte Schadstofffreiheit.

Bei Smart-Baby bekommst du Babymatratzen in den Standardgrössen 60x120 und 70x140 cm, dazu Modelle für ovale Betten, aus Kaltschaum, Kokos, Bambus oder Latex. Schau sie dir bei uns in Pratteln an oder teste deine 15 Tage zu Hause.

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Häufig gestellte Fragen

Welche Grösse braucht die Babymatratze?

Fang bei der Grösse an, denn sie ist die wichtigste Entscheidung. Die zwei Standardmasse sind 60x120 cm und 70x140 cm, und eines davon passt zu fast jedem Babybett.

Worauf es dabei ankommt, ist einfach: Zwischen Matratze und Bettrahmen darf kein Spalt bleiben. Ist die Lücke zu gross, kann dein Kind mit Arm oder Bein hineinrutschen, und genau das willst du vermeiden. Miss also vor dem Kauf die Innenmasse deines Bettes nach. Als Faustregel sollte die Matratze rund 20 cm länger sein als dein Kind, bei 120 und 140 cm hast du diesen Spielraum lange. Und wenn dein Bett rund oder oval ist oder du ein Beistellbett oder einen Stubenwagen nutzt, findest du dafür passende Sondergrössen.

Wie fest sollte eine Babymatratze sein?

Steht die Grösse fest, geht es um den zweiten Punkt, und der überrascht viele Eltern: Eine Babymatratze soll fest sein, nicht weich. Was sich für uns Erwachsene gemütlich anfühlt, ist im Babybett das Falsche.

Der Grund dahinter ist einleuchtend. Auf einer festen Fläche liegt dein Baby oben auf, statt einzusinken. Eine gute Orientierung: Der Kopf sollte beim Liegen nicht mehr als zwei bis drei Zentimeter einsinken. Für die meisten Babys ist ein mittlerer Härtegrad ideal. Dir wird auffallen, dass viele Babymatratzen gar keine Härtegrad-Angabe haben wie Matratzen für Erwachsene, und das hat einen Grund: Sie sind von vornherein so gebaut, dass sie fest genug sind.

Kaltschaum, Kokos oder Latex: Welches Material passt?

Jetzt, wo Grösse und Festigkeit klar sind, kommt die Frage nach dem Material. Es bestimmt, wie die Matratze stützt, wie gut sie belüftet ist und wie leicht du sie sauber hältst. Vier Varianten begegnen dir immer wieder.

  • Kaltschaum und Schaumstoff sind leicht, atmungsaktiv und geben gleichmässig nach. Sie lassen die Luft gut zirkulieren, sind meist günstiger und auch für Allergiker geeignet, für viele Familien die erste Wahl.
  • Kokos ergibt eine besonders feste, stabile Liegefläche und ist von Natur aus gut belüftet. Oft wird Kokos mit Latex kombiniert, dann ist die Matratze fest und trotzdem etwas elastisch.
  • Latex gibt unter Druck sehr gleichmässig nach und ist elastisch, dafür etwas schwerer.
  • Bambus begegnet dir vor allem als Bezug, er gleicht Temperatur aus und nimmt Feuchtigkeit gut auf.

Musst du dich nicht verrennen: Für die meisten Babys ist eine feste Kaltschaum- oder Kokosmatratze die sichere und praktische Wahl. Wichtiger als das Material selbst ist am Ende, dass die Matratze fest, atmungsaktiv und schadstoffgeprüft ist.

Wozu dient die Trittkante?

Ein Detail, das beim Kauf leicht untergeht, dir später aber viel bringt: die Trittkante. Das ist ein festerer Rand rund um die Matratze.

Der zahlt sich in dem Moment aus, in dem dein Kind anfängt zu stehen und sich am Gitter hochzieht. Dann gibt dieser verstärkte Rand Halt und verhindert, dass ein kleiner Fuss zwischen Matratze und Bettgitter rutscht. Damit das klappt, muss die Matratze allerdings genau ins Bett passen, ohne Spalt. Gerade in der Phase, in der Kinder im Bett stehen und turnen, wirst du dieses Detail zu schätzen wissen.

Woran erkennst du eine sichere und schadstofffreie Matratze?

Weil dein Baby die ganze Nacht dicht über der Matratze atmet, ist Schadstofffreiheit hier wichtiger als bei fast jedem anderen Möbel. Zum Glück musst du das nicht selbst beurteilen, dafür gibt es Prüfzeichen.

Halte Ausschau nach dem OEKO-TEX Standard 100, der schädliche Stoffe ausschliesst, und nach der europäischen Sicherheitsnorm DIN EN 16890 für Kindermatratzen. Praktisch im Alltag ist ein Bezug, den du abnehmen und bei 60 Grad waschen kannst, denn bei dieser Temperatur werden Keime zuverlässig entfernt. Gut belüftete Matratzen mit Luftkanälen führen Feuchtigkeit ab und beugen Schimmel vor. Und ein Rat, der oft vergessen geht: Kauf für dein Baby keine gebrauchte Matratze, denn gebrauchte Modelle können Feuchtigkeit, Keime und Allergene mitbringen.

Wie lange hält eine Babymatratze?

Zum Schluss die Frage, die sich viele erst später stellen: Wie lange begleitet dich die Matratze? Vom Material her hält eine gute Babymatratze mehrere Jahre, in der Praxis entscheidet aber die Grösse deines Kindes über den Wechsel.

Eine Matratze in 60x120 cm passt für Babys und Kleinkinder bis etwa drei Jahre, danach lohnt sich meist der Umstieg auf 70x140 cm. Tauschen solltest du früher, wenn die Matratze durchgelegen ist, bleibende Kuhlen zeigt oder dein Kind aus der Grösse herausgewachsen ist. Ein abnehmbarer, waschbarer Bezug hilft dir, sie bis dahin sauber und in Form zu halten.

Welche Grösse soll die Babymatratze haben?

Die zwei Standardgrössen sind 60x120 cm und 70x140 cm. Wichtig ist, dass die Matratze genau ins Bett passt und kein Spalt zum Rahmen bleibt. Für ovale Betten, Beistellbetten und Stubenwagen gibt es passende Sondergrössen.

Welches Material ist für eine Babymatratze am besten?

Für Babys sind feste Kaltschaum- oder Kokosmatratzen die verbreitetste und praktischste Wahl, beide sind atmungsaktiv. Kokos ist besonders fest, Kaltschaum leicht und günstig. Wichtiger als das Material ist, dass die Matratze fest, gut belüftet und schadstoffgeprüft ist.

Was ist eine Trittkante und brauche ich sie?

Die Trittkante ist ein festerer Rand um die Matratze. Sie gibt Halt, wenn dein Kind im Bett steht, und verhindert, dass ein Fuss zwischen Matratze und Gitter rutscht. In der Steh- und Turnphase ist sie sehr praktisch.

Welche Prüfzeichen sind bei einer Babymatratze wichtig?

Achte auf OEKO-TEX Standard 100 gegen Schadstoffe und auf die Norm DIN EN 16890 für Kindermatratzen. Ein bei 60 Grad waschbarer Bezug und gute Belüftung sind weitere Zeichen für Qualität.

Kann ich eine gebrauchte Babymatratze verwenden?

Davon ist abzuraten. Gebrauchte Matratzen können Feuchtigkeit, Keime und Allergene enthalten, die Haut und Atemwege reizen. Für ein Baby lohnt sich eine neue, schadstoffgeprüfte Matratze.

Wann sollte ich die Babymatratze wechseln?

Wenn sie durchgelegen ist, bleibende Kuhlen zeigt oder dein Kind aus der Grösse herausgewachsen ist. Der Wechsel von 60x120 auf 70x140 cm steht meist um das dritte Lebensjahr an.